Das Problem

Gelesen auf der Webseite www.zeitzuleben.de von Ralf Senftleben

Es war einmal ein Problem, das sehr unglücklich und traurig war, weil alle Menschen darüber schimpften und es verfluchten. Dabei fing alles so spannend an…
In der Problementstehungsfabrik hatte man ihm in der Endkontrolle gesagt, dass es eine großartige Bestimmung habe und den Menschen ganz besondere Momente   in ihrem Leben bringen würde. Voller Freude und Tatendrang machte sich das Problem daran, die Menschenwelt zu besuchen.
Doch anfangs wollte es niemand beachten – es war noch zu klein, ein kleines Problemchen. Genährt durch das Verdrängen und Wegschieben der Menschen, wuchs es zu einem beachtlichen Problem heran. Jetzt wurde es beachtet, allerdings zog es auch schon den ersten Missmut auf sich. Und weiterhin weit und breit keine Sicht nach besonderen Momenten, wie man es ihm vor einer Ewigkeit versprach. Es wuchs weiter und wurde größer und größer. Die Beschimpfungen der Menschen schlugen um in Resignation.
Bis eines Tages das Korsett der Resignation gesprengt wurde und ein junger Mann mit seinem Sohn das Problem betrachteten. „Das wird keine leichte Aufgabe.“, sagte der Mann zu seinem Sohn. „Da haben wir ja ein richtiges Problem, Paps, oder?“
„Lass dich davon nicht einschüchtern, mein Sohn. Ein Problem ist nichts weiter als eine Herausforderung, eine Aufgabe, die es zu lösen gilt – mehr nicht. Eine Hürde, die wir gemeinsam überspringen werden. Vielleicht müssen wir hierfür neue Sichtweisen und Standpunkte einnehmen, uns weiter entwickeln. Auf alle Fälle ist ein Problem für uns da.“
„Wie kann etwas für uns sein, wenn wir Schwierigkeiten damit haben?“
„Weil wir daran wachsen werden, mein Sohn. Und nachdem wir es bewältigt haben, werden wir anderen Menschen helfen können, wie sie solch ein Problem lösen können.“
Das Problem lauschte aus dem Hintergrund gespannt und freute sich darauf, dass nun endlich jemand den Mut fasste und sich seiner annahm.
„Weshalb bist du dir so sicher, Paps?“
„Wenn ein Problem gegen uns wäre, müsste es Contrablem heißen – tut es aber nicht.“ zwinkerte er seinem Sohn zu.
Und das Problem verstand nun, welche besonderen Momente es den Menschen brachte.   Kleine Probleme versprachen kleine Entwicklungsschritte, große Probleme hingegen gingen einher mit großen Entwicklungen – und unser Problem hier war schon verdammt groß.
von Mario A. Brakenwagen

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Gedanken und Gedichte

 

 

 

 

Manchmal glaube ich
ganz tief fallen zu dürfen
um erkennen zu können,
wie stark ich bin.
Was für ein ausgeklügeltes Geschenk,
doch manchmal wünsche ich mir
eine Bedienungsanleitung dazu.
                                                            m.b.k. 8.4.2013

Egal ob ich im Leben
die Treppe rauf oder runter gehe,
es ist meine Sichtweise
die mir sagt
ob ich oben oder unten bin.
                                                              m.b.k. 8.4.2013

Mein Leben ist wie eine Achterbahn
es geht rauf und runter.
Ich darf mich dabei begleiten
und das macht es einfacher
denn so können wir uns die Hände reichen
und uns gegenseitig
die traurigen und die Glückstränen trocknen.
                                                            m.b.k. 8.4.2013

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Entspannter leben – Blog von Britta Saphira Brutscher

Britta Saphira bietet in Ibiza Urlaub mit Sinn an. Damit sich der Gast nicht nur an der Sonne erholen, sondern auch eine neue, positivere Sichtweise gewinnen, sein Vertrauen in die eigene Kraft und das Leben stärken und neue Methoden und Sichtweisen kennenlernen kann!
Weitere Infos

Auf Ihrem Blog erzählt Sie wunderbare Geschichten und Metaphern über das Leben:
Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit Lao Tses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strickt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: “Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer. Was für ein Unglück!” Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: “Unglück – Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.”  Weiter

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Finger Yoga für mehr Gelassenheit

Bei dieser Mudra geht es um den ewigen Wechsel, um das ewige Auf und Ab unseres Lebens: Gelassen annehmen, was auf uns zukommt, und es gelassen wieder abgeben und wegziehen lassen. Die Übung formen Sie folgendermassen:
Legen Sie Daumen und Zeigefinger beider Hände aufeinander. Nun nehmen Sie die Hände an die Brust; die rechte etwas höher, wobei Sie die Innenfläche nach aussen drehen. Die linke Hand halten Sie etwas tiefer (direkt vor dem Herzen), die Handinnenfläche zeigt zum Herzen. Danach legen Sie den linken Mittelfinger an Zeigefinger und Daumen der rechten Hand.

 

 

 

 

 

Finger Yoga oder Mudras funktionieren ähnlich wie Yoga-Übungen: Mehrmaliges Wiederholen und Üben helfen, die gewünschte Wirkung zu erzielen. Und funktionieren wunderbar in kurzen Pausen am Bürotisch!

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Chakra Praxisbuch

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Herzlich willkommen 2013!

Maria Brawand-Klein
Grindelwald, 27.12.2012

 

 

Wie ein wunderschöner, strahlender Regenbogen liegst du vor mir,
voller Schönheit in deinen Farben,
voll leerer Seiten, die darauf warten, von mir gefüllt zu werden.
Was wünsche ich mir von dir?
Welche Erwartungen habe ich in dich?
Womit will ich deine Seiten füllen?
Was, wenn ich deine Farben nicht erkenne,
es dunkel ist, auf manchen Seiten?
Bin ich bereit zum Lernen, habe ich genug Hoffnung und Liebe in mir,
um weiter zu blättern?
Ich werde dich mit Lachen füllen,
mit Interesse auf dich und die Welt,
mit Nachsicht mit mir und meinen Mitmenschen,
mit Liebe und Hoffnung und Kampfgeist um am Ball zu bleiben.
Ich werde dir auf deinen Seiten berichten über mein Leben,
mein Lernen, meinen Erfolgen und Niederlagen, die mich stärken.
Ich werde dich füllen mit der Erkenntnis, das jede deiner Seiten
einzigartig und wunderbar ist,
dass es an mir liegt, was ich aus deinen Seiten erkennen und erleben darf.
Dankbar nehme ich dich an,
voller Spannung auf das was kommt,
wir miteinander erleben.

HERZLICH WILLKOMMEN 2013!

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Bewussteres Leben

ERSTMALIG: Offene Selfness Werkstatt mit Werner und Naila Arnet! “Was ist das Selbst?” Selbst die Experten sind sich hierüber uneinig. In der offenen Werkstatt am 01. Dezember 2012 wird diese Frage zum Thema. Spannende Einstiegsmöglichkeit in die praktische Selfness Arbeit. Sie selbst werden diesen Tag gestalten: Die Werkstatt ist Ihre Bühne, Sie werden zum Akteur!

  • Block 1: 09.00 – 12.30 Uhr / Kaffeepause / 11.00 – 12.30 Uhr
  • Block 2: 15.30 – 17.00 Uhr / Kaffeepause / 17.30 – 19.00 Uhr (Neueinstieg bzw. Vertiefung)
  • mit Werner und Naila Arnet (Systemischer Coach / Selfness Coach)
  • Teilnahmegebühr CHF 50 pro Block oder CHF 90 für den ganzen Tag
  • CHF 225 pro Person inkl. Übernachtung im Einzelzimmer, beide Blöcke der offenen Werkstatt und 1 Mittagessen  
  • Weitere Informationen: PDF 1 / PDF 2

Anmeldungen und weitere Infos im Eiger Selfness Hotel / selfness@eiger-grindelwald.ch

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Das ungewöhnliche Leben von Nick Vujicic

Ein Leben ohne Arme und Beine - unvorstellbar, dass man in so einem Körper glücklich sein kann. Umso bewundernswerter ist die Geschichte und das Leben von Nick Vuijcic, welcher 1982 in Melbourne mit dieser körperlichen Behinderung zur Welt gekommen ist. Bewundernswert mit welcher Kraft, Fröhlichkeit und Begeisterung er sein spezielles Leben lebt und anderen das Wichtigste im Leben mitgibt: Gib niemals auf – das Leben ist zu wertvoll!
http://nickvujicic.com/

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Coaching mit Naila Arnet

Wir freuen uns: Naila Arnet steht vom 4. bis 14. Oktober und am 30. November 2012 wieder für Einzelcoaching im Eiger Selfness Hotel auf Anfrage zur Verfügung (90 Minuten für 210 CHF). Terminvereinbarungen können direkt über das Eiger Selfness Hotel erfolgen (033 854 31 31).
Naila Arnet:Coaching ist das Begleiten von Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Coaching ist einer der effektivsten und intensivsten Formen der beruflichen Weiterbildung. Systemisches Coaching betrachtet den Coachee im Kontext zu seinem beruflichen und privaten Umfeld. Die Veränderung jedes einzelnen Elementes im System hat Auswirkungen auf das Gesamtsystem.
>>Naila Arnet zeichnet sich ganz besonders durch ihre warmherzige und einfühlsame Art aus. Ihre Beobachtungen und Schlussfolgerungen im Coaching sind oftmals überraschend, und immer tiefgründig und sehr nachhaltig hilfreich. Für diejenigen, die an sich selbst arbeiten möchten eine tolle “Entwicklungshilfe”!!(BF)<<
Steckbrief Naila Arnet:
Wir alle befinden uns in einer Welt, die zunehmend komplexer wird und sich beständig verändert. In diesem  Zusammenhang ist der einzelne Mensch ebenfalls aufgefordert, sich zu verändern. Eine vertiefte Eigenreflexion und eine sichere Entscheidungsfindung sind gefragt. Mithilfe eines Coachings können diese Fähigkeiten zum Quell für Leichtigkeit und Freude im Beruf und privaten Leben werden.
Seit 25 Jahren begleite ich Menschen beruflich und privat mit den Schwerpunkten: Persönlichkeitsentwicklung, Selbstführung, Körperbewusstsein, Stressmanagement. Der Hintergrund meines Coachingstils sind Fortbildungen und Erfahrungen in humanistischen Haltungen und Sichtweisen und systemischen Coaching.  Die Basis meiner Prozesskompetenz ist neben meiner langjährigen Erfahrung als Führungskraft und Coach, mein sicheres Gespür für die Dynamik eines Menschen.
Naila Arnet, Coach für Business und Mensch
www.naila-arnet.de

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Grosse Sieger

An der Spitze
Die Olympischen Sommerspiele in London beginnen, das grösste Sportereignis der Welt. Olympia hat uns viele besondere Augenblicke beschert. Und herausragende Sportler:

1 1972 in München: Schwimmer Mark Spitz gewinnt sieben Goldmedaillen.
Mark Spitz war zunächst kein Mann, der sich von erfüllten Träumen umzingeln liess. Der US-Amerikaner gewann in München sieben Goldmedaillen, er siegte in allen Rennen mit Weltrekord, dann trat er zurück. Im Alter von 22 Jahren. Fast eine ebenso erstaunliche Leistung wie sein Goldcoup. Doch zwanzig Jahre später wurde „Mark the Shark“ weich. 1992 versuchte er ein Comeback und scheiterte kläglich.

2 1960 in Rom: Abebe Bikila aus Äthiopien gewinnt barfuss den Marathon.
Es gibt  Antwort auf die Frage, warum Abebe Bikila beim Olympia-Marathon von Rom barfuss antrat. Die einen sagen, er hätte der Welt zeigen wollen, wie arm die Menschen in Afrika sind. Die anderen sagen, er habe kurz vor dem Rennen die Sohlen durchgelaufen, wollte sich nicht an neue Schuhe gewöhnen und sei daher barfuss gelaufen. Wie auch immer: am Ende siegte er in 2.15,16 Stunden, damit war er schneller als je ein Mensch zuvor. Vier Jahre später, 1964 in Tokio, wiederholte er seinen Triumph und gewann sogar in 2.12,11 Stunden. Diese Mal übrigens mit Schuhen.

3 1952 in Helsinki: Der tschechische Läufer Emil Zatopek holt drei Goldmedaillen.
„Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft“ hat Emil Zatopek mehr als einmal gesagt. Der Tscheche hielt sich sein ganzes Leben an diesen Satz, und war sehr erfolgreich. Nachdem er schon 1948 in London Gold über 10000 Meter gewonnen hatte, schlug vier Jahre später in Helsinki seine grosse Stunde. Nach dem  Olympia-Sieg über 10000 und 5000 Meter entschloss er sich, auch den Marathon zu laufen. Zatopek hatte nie zuvor einen Marathon gelaufen, aber er stürmte zur dritten Goldmedaille. 1968 kletterte er als Mitglied der Armee auf die russischen Panzer, die beim Einmarsch in Prag aufzogen und sagte den Soldaten: „Fahrt wieder nach Hause!“ die Strafe war hart: Zatopek musste in einem Uran-Bergwerk arbeiten.

4 1984 in Los Angeles: Carl Lewis holt die ersten vier seiner neun Goldmedaillen.
Der Stern von Carl Lewis ging in seinem Heimatland auf. Da er 1980 wegen des Olympia-Boykotts nicht in Moskau starten durfte, legte er seinen Ehrgeiz in die Spiele im eigenen Land. Erfolgreich, er siegt über 100 und 200 Meter, in der Sprintstaffel und im Weitsprung. Sein spektakulärstes Olympia-Rennen endete zunächst auf dem zweiten Platz: Lewis unterlag 1988 in Seoul dem Kanadier Ben Johnson. Nach dem dieser im wohl grössten Dopingskandal der Spiele aufgeflogen war, musste der Kanadier sein Gold an Lewis weitergeben.

5 1956 in Melbourne: Larissa Latynina beginnt ihren Aufstieg zur erfolgreichsten Turnerin der Geschichte.
Die 77-jährige Larissa Latynina geht noch heute fast jeden Tag in die Turnhalle. In der Talentschule „Goldene Möwe“ trainiert sie junge Mädchen. Als sie selbst noch jung war, hat sie gezeigt, wie es geht: Als 21-jährige gewann die Russin in Melbourne Gold im Achtkampf, beim Pferdsprung, am Boden und im Team. 1960 in Rom folgten drei weitere Goldmedaillen, 1964 in Tokio noch einmal zwei. Mit neun Goldmedaillen ist sie die erfolgreichste Frau, die je bei Olympia gestartet ist.

6 1980 in Moskau: die Kanutin Birgit Fischer gewinnt ihre erste von acht Gold-Medaillen.
Im Alter von 50 Jahren hat sie es in diesem Frühjahr noch einmal versucht: Birgit Fischer wollte es tatsächlich nach London schaffen, doch das Experiment scheiterte, ihre Olympiakarriere ist endgültig vorbei. Es war eine erfolgreiche Karriere, keine Kanutin hat mehr Medaillen gesammelt als Fischer, denn neben achtmal Gold gab es noch viermal Silber. Damit ist sie Deutschlands erfolgreichste Olympia-Teilnehmerin der Geschichte.

7 1924 in Paris: Langläufer Paavo Nurmi gewinnt fünf seiner neun Gold-Medaillen.
Der fliegende Finne war in Paris trotz seiner unglaublichen Erfolgsserie sauer: Die Funktionäre nominierten ihn nach der Hitzeschlacht im Geländelauf bei 38 Grad im Schatten am nächsten Tag nicht für einen Start über die 10000 Meter. Sie wollten Nurmi schonen, wofür der grosse Schweiger gar kein Verständnis hatte. Insgesamt gewann Nurmi bei drei Olympischen Spielen neun Goldmedaillen, Er hätte aber gerne auch die Nummer zehn gehabt.

8 1928 in Amsterdam: Schwimmer Johnny Weissmüller gewinnt sein fünftes Gold.
Es gibt viele Tarzan-Darsteller, aber nur einen Johnny Weissmüller. Bevor er in zwölf Tarzan-Filmen zum Weltstar wurde, hatte er die Sportwelt als Schwimmer verblüfft. Weissmüller siegte nicht nur fünfmal bei Olympia (1924, 1928), er schwamm als erster Mensch auch die 100 Meter unter einer Minute.

9 1956 in Melbourne: Der erste von vier Olympiasiegen in Folge der US-Diskuswerferts Al Oerter.
Al Oerter hat nie viel Theater um seine Karriere und seine vier Goldmedaillen gemacht. Er pflegte zu  sagen: „Beim ersten Olympiasieg war ich richtig jung, beim zweiten zu nichts imstande, beim dritten schwer verletzt und beim vierten alt.“ Was wäre passiert, wenn er immer topfit gewesen wäre?

10 1984 in Los Angeles: Doppel-Gold für Dressurreiter Reiner Klimke auf Ahlerich.
Eigentlich suchte Reiner Klimke gar kein neues Pferd, doch bei einer Auktion im Jahr 1975 in Warendorf war er von Ahlerich begeistert und ersteigerte den Wallach für 42 000 Mark. Gutes kann auch teuer sein: Ahlerich trug Klimke 1984 in Los Angeles zu Gold in der Mannschaft und zu Gold im Einzel. 1988 in Seoul legte das Duo Gold in der Mannschaft nach. Klimke, der sechs Mal olympisches Gold gewann, zog sich vom Sport zurück. Die Familientradition aber lebt weiter: Seine Tochter Ingrid, Olympiasiegerin von 2008, startet in der Vielseitigkeit.

Von Ralf Birkhan, Quelle WAZ 21. Juli 2012

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